ZWISCHEN SEELE UND LANDSCHAFT: HERMANN HESSE ÜBER MENSCHEN UND NATUR

Authors

  • Mansurova Shahlo Author

Abstract

 
Abstrakt / Einleitung 
Hermann Hesse (1877–1962) gilt als einer der feinsten Seelenbeobachter der 
modernen Literatur. Schon in seinen frühen Erzählungen – versammelt im Band „Die 
Erzählungen I (1900–1906)“ – verbindet er auf einzigartige Weise die Innenwelt des 
Menschen mit der äußeren Natur. Diese Texte sind noch fern der großen symbolischen 
Werke wie „Demian“ oder „Siddhartha“, tragen aber bereits ihren Keim in sich: die 
Suche nach Harmonie zwischen Geist und Welt. In dieser Analyse wird gezeigt, wie 
Hesse Menschen und Natur beschreibt, welche stilistischen Mittel er verwendet und 
warum seine Prosa bis heute berührt. 

References

Literaturverzeichnis

1. Hesse, Hermann: Sämtliche Werke in 20 Bänden und einem Registerband, Band 6:

Die Erzählungen I (1900–1906). Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1970.

2. Freedman, Ralph: Hermann Hesse: Pilgrim of Crisis. A Biography. Pantheon

Books, New York, 1978.

3. Mileck, Joseph: Hermann Hesse: Life and Art. University of California Press,

Berkeley, 1978.

4. Ziolkowski, Theodore: The Novels of Hermann Hesse: A Study in Theme and

Structure. Princeton University Press, 1965.

5. Wegner, Peter: Natur und Geist bei Hermann Hesse. München: Deutscher

Taschenbuch Verlag, 1995.

Published

2025-12-22

How to Cite

Mansurova Shahlo. (2025). ZWISCHEN SEELE UND LANDSCHAFT: HERMANN HESSE ÜBER MENSCHEN UND NATUR . TADQIQOTLAR, 76(7), 161-164. https://journalss.org/index.php/tad/article/view/12279